
7.12. Geschichte eines Leserbriefes
Den Leserbrief in seiner ersten Fassung hatte ich auch als Kopie an den Betroffenen, Herrn Oberbürgermeister Norbert Nopper gesandt. Denn der Artikel hatte in mir die Ansicht geweckt, dass Herr OB Nopper diese Meinung so geäußert hatte und die Redaktion ihn sinngemäß zitiert. Im Anruf machte mich der Redakteur, Herr Nothstein darauf aufmerksam, dass der von mir beanstandete Satz nicht als wörtliches Zitat von Herrn Nopper im Artikel steht.
Also habe ich kurz entschlossen den Namen von Herrn Nopper aus meinem Leserbrief getilgt und schreibe statt dessen allgemein von den Autoren. Nun sind aber die Autoren des Artikels Herr Nothstein selbst und sein Chefredakteur Herr Fritz. Mir soll es recht sein, wenn bei den Lesern dadurch der Eindruck entsteht, dass OB Nopper und die Redaktion der BKZ "ein Herz und eine Seele sind". Den Eindruck haben aufmerksame Leser nämlich schon lange.